Kapitel 8 – 🇧🇾 Belarus

Weißrussland respektive Belarus war das erste richtige Fragezeichen auf meiner Reise. Vorab nützliche Informationen zu bekommen, erwies sich als schwierig, da dieser Staat einen gewissen Isolationsstatus besitzt. Ich werfe einmal ein paar Fragen in den Raum, über die wir diskutieren müssen:

Darf ich von einem europäischen Land fasziniert sein, welches …

✔ im 21. Jahrhundert noch die Todesstrafe vollzieht?

✔ Homosexualität verachtet und bestraft?

✔ weder Presse- noch Meinungsfreiheit kennt?

✔ Systemkritiker spurlos verschwinden lässt?

✔ keine Religionsfreiheit duldet?

Minsk ist mit 2 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und die perfekte Definition einer Scheinwelt. Eine traumhaft wunderschöne Stadt mit prachtvollen Bauwerken und mächtigen Gebäuden aus allen Zeiten und Epochen. Aus irgendeinem Grund erinnerte sie mich sehr an Wien. In Minsk gibt es keine Kriminalität oder Obdachlosigkeit. Der Alltagsverkehr ist nicht spürbar, eine Luftverschmutzung ist nicht messbar und die Stadt ist so unfassbar sauber, dass man sprichwörtlich vom Boden essen könnte. Versucht euch das vorzustellen: Eine Zwei-Millionen-Einwohner-Metropole in einem osteuropäischen Land, das gegen Armut kämpft, ist sauberer und sicherer als jedes 5-Sterne Resort. Ich hatte bereits das Glück, die eine oder andere Weltstadt zu besuchen, aber so etwas habe ich noch nie gesehen und erlebt.

Aber wo ist der Haken, wie ist so was überhaupt möglich? Alles Schein und Rauch, oder ist es doch die perfekte Vorzeigestadt unseres Planeten? Ich wünschte, ich könnte euch und mir diese Frage beantworten. Einerseits war die Zeit einfach zu kurz und andererseits, wird man als Ausländer von der Realität abgeschirmt und ferngehalten. Noch hatte ich nicht das Vergnügen, jemanden kennenzulernen, der bereits in Belarus war. Solltest gerade du dies sein, teile mir bitte deine Eindrücke mit: Kontakt.

Vorbereitung zur Einreise nach Belarus (Stand Mai, 2019):

Seit dem 01.01.2019 ist es für Bürger, die den österreichischen Reisepass besitzen, deutlich einfacher, nach Belarus einzureisen, ein Visum ist nicht mehr zwingend notwendig. Aber folgende Voraussetzungen MÜSSEN bei einer visumfreien Einreise gegeben sein:

✔ Ein-, bzw. Ausreise nur über den internationalen Flughafen Minsk.

✔ Eine Ein-, bzw. Weiterreise darf nicht über Russland erfolgen.

✔ Der Reisepass muss mindestens noch 6 Monate gültig sein.

✔ Es muss eine Bestätigung einer weltweiten Unfall- und Reiseversicherung in der russischen Sprache vorgelegt werden.

✔ Die Flugbestätigung für die anschließende Weiterreise sollte bei der Einreise vorgezeigt werden.

Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Minsk ist eine traumhafte, überwältigende Großstadt. Noch nie war ich in so einer gepflegten Stadt unterwegs – nicht einmal ein Zigarettenstummel liegt auf den Straßen. Der Zebrastreifen wird als Heiligtum angesehen, nur der Gedanke daran, eine rote Ampel zu überqueren, würde wahrscheinlich mit der Todesstrafe sanktioniert werden. Der Hauptfluss (Swislatsch) ist dermaßen rein, dass die Minsker ihn als dauerhaftes Freibad nutzen. Im Fluss sammeln sich Ruder- und Tretboote, und die vielen grünen Parkflächen laden zum Sonnen ein. Dazu noch diese geniale Kombination aus historischen Prachtbauten, ehemaligen Sowjetbauten und modernen Wolkenkratzern – kurz zusammengefasst: Diese Scheinwelt war Liebe auf den ersten Blick.

Jetzt lasse ich mal die Galerie sprechen, damit ihr einen Eindruck von dieser brillanten Architektur bekommt – unter anderem die grandiose Nationaloper, die hochmoderne Nationalbibliothek oder das Belarusian State Museum. Minsk ist keine dieser Städte, wo man sich vorher die „Top Ten“ der Touristen-Hotspots heraussucht. Es gibt keine Höhepunkte, keine „Must-Sees“ – hier gibt es nur eine Perspektive: Herumspazieren und Entdecken. Ich bin noch immer von dieser Scheinwelt geblendet. Deswegen nutze ich diese Phase und stelle euch ein paar interessante Orte in Minsk vor. (Und das auf die klassische Reiseführer-Methode 😅.)

Der Siegespark ist eine grüne Oase und befindet sich rund um den Komsomol-See. Ein 200 Hektar großes, grünes Paradies mit Sandstränden, diversen Freizeitaktivitäten, Monumenten und einer eigenen Vogelinsel, die als Naturschutzgebiet gilt. Eine wunderbare Grünanlage inmitten der Großstadt – und gleichzeitig das perfekte Erholungsgebiet.

Der Oktoberplatz ist der größte Platz Minsks und von mächtigen Bauten aus der Sowjetzeit umgeben – darunter Regierungsgebäude und historische Kathedralen und Kirchen. Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn man mutterseelenallein auf diesem riesigen Platz steht und von der mächtigen Lenin-Statue beobachtet wird.

Absoluter Insider-Tipp: das Belarus Hotel. Ein freundliches Lächeln aufsetzen, den eigenen Charme ins Spiel bringen und mit hochgezogenen Wimpern ganz höflich an der Rezeption anfragen, ob ihr auf das Dach des Hotels dürft. Der mit Abstand beste Ausblick auf Minsk und den Siegespark.

Schön langsam lässt die dunkle Macht dieser Scheinwelt nach – also kümmern wir uns noch um die Upper City. Der historische Stadtkern, a.k.a. die Altstadt, ist der einzige Teil Minsks, der nicht im Laufe der unzähligen Kriege zerstört wurde. Der erste und einzige Ort, an dem ich lachende und fröhliche Menschen gesehen habe. Kleine, traditionelle Restaurants, mehr oder weniger begabte Straßenmusiker, Eisdielen, kleine Geschäfte – ja, und sogar so etwas Ähnliches wie einen Souvenirladen konnte ich finden. Nach all dieser künstlichen und perfekten Inszenierung ist die Upper City der erste wahre Ort, an dem sich die Bewohner authentisch benehmen. Beim Flanieren durch die Altstadt habe ich eine traditionelle belarussische Girlband gesehen. Dieses Video müsst ihr euch geben – dreht die Boxen auf, ihr werdet es bereuen 😅.

Der Schein lässt schon langsam nach – und die Realität rückt wieder mehr ins Licht. Die Menschen in Minsk wirken auf mich sehr verstörend. Die Adjektive verängstigt, vorsichtig oder lustlos würden die Charaktere wohl am ehesten beschreiben. Einige Beobachter würden die Minsker vermutlich als nostalgisch oder verträumt bezeichnen – für mich wirken sie einfach nur traurig und mutlos. All mein Bemühen, mit den Bewohnern in Kontakt zu treten, verlief leider erfolglos. Die sprachliche Barriere ist kaum zu überwinden. Es ist eine Sache, wenn du in einem Land bist, dessen Sprache du nicht verstehst – aber es ist eine komplett andere Sache, wenn du nicht fähig bist, die Schriftzeichen zu entziffern. Und Themen wie Hilfsbereitschaft oder Freundlichkeit werden hier auch nicht in Großbuchstaben geschrieben.

Mit einigen jüngeren Leuten konnte ich mich doch ein wenig unterhalten – aber ihre extremen Einstellungen und Gedanken schockierten mich sehr. Die Diktatur Belarus ist hunderte Male mehr „russisch“ als alle anderen ehemaligen Sowjetstaaten zusammen. Pro Russland, pro Kommunismus, pro Putin – der Reaktorunfall in Tschernobyl sei ein Sabotageakt. Die Ukraine 🇺🇦 müsse in vollem Umfang eingenommen werden – und die westliche Welt ist an allen Schandtaten schuld. Der Vergleich hinkt auf jeden Fall – aber ich fühle mich zum ersten Mal in meinem Leben rassistisch beleidigt und diskriminiert.

Generell wäre dies nun der perfekte Zeitpunkt für ein paar tolle Geschichten, spannende Abenteuer oder skurrile Begegnungen – aber dieses Mal muss ich euch enttäuschen. Bevor ich wieder in die politische Falle zurücktappe und mir die Frage stelle: „Sind die Belarussen wirklich so introvertiert und intolerant – oder wurden sie einfach nur so erzogen?“, verlassen wir diese Metropole und erkunden die Umgebung … und gleich eines vorweg: Jetzt wird dieser Reisebericht endlich lesenswert, und ihr werdet die skurrilste Geschichte aller skurrilen Geschichten hören 😅.

Drei andersartige Orte, eine kleine verrückte Reisegruppe und der Ex-Sowjetsoldat „Yuri“ (wie sollte es auch anders sein 😅) als Reiseführer – wir machen uns auf den Weg, das Umland von Minsk zu erkunden.

Donnerstag, früh morgens, strahlender Sonnenschein. Gespannt warten wir – fünf junge, motivierte Rucksacktouristen aus fünf unterschiedlichen Nationen 🇳🇴 🇫🇷 🇪🇸 🇬🇧 🇦🇹 – auf unseren Guide Yuri. Sein Auftritt war absolut hollywoodreif und bestätigt jedes Klischee: gebrochenes Englisch, perfekt sitzende Militäruniform und ein durchtrainierter Körper, auf den wohl jeder Fitnessjunkie eifersüchtig werden würde. May I introduce – Mr. Yuri! Der wahrscheinlich einzige Reiseführer in ganz Belarus 😅.

Yuri war anders – anders als all die (zugegeben wenigen) Menschen in Belarus, die ich kennenlernen durfte. Yuri war offen und transparent, hatte einen gewissen Humor und ließ uns an seiner Geschichte teilhaben. Yuri ist Ukrainer 🇺🇦 und lebte bis zum Beginn des Krieges mit seiner Frau auf der Krim. Unser Reiseführer hatte eine politische Einstellung, die der Russischen Föderation nicht gefiel – deswegen wurde er des Landes verwiesen. Seine Familie durfte – oder besser gesagt musste – auf der Krim bleiben, um sich um das Haus und das dazugehörige Land zu kümmern. Über ein Jahr hatte er seine Familie nicht mehr gesehen, und eine baldige Rückkehr auf die Krim ist derzeit ausgeschlossen. Als ehemaliger ukrainischer Militärsoldat drohen ihm drastische Strafen.

Auf die Frage, warum seine Familie nicht mit nach Minsk gekommen ist, antwortete er nur: „We have a little piece of earth there“ – ein kleines Stück Land, das ihnen gehört. Im Laufe des Tages erzählte er uns immer mehr über die aktuelle politische Lage auf der Krim. Er berichtete von seiner Verbannung, von seinen Wünschen und Träumen und der zarten Hoffnung auf eine friedliche Zukunft und eine baldige Rückkehr nach Hause. Yuri würde es umgehend riskieren, zurück auf die Krim zu fahren – nur um seine Familie einmal wiederzusehen. Was mit ihm passiert, wäre ihm egal – aber er möchte nicht wissen, was seiner Frau und seinen Kindern passieren könnte. Im Krieg gibt es keine Regeln und keine Grenzen. So drohen sie uns – sie bedrohen das, was dir am allerwichtigsten ist. Ein lautloser Hilfeschrei eines ehemaligen ukrainischen Soldaten an die westliche Welt.

Mound of Glory: Ein Memorial, das 25 Kilometer von Minsk entfernt mitten im Nichts steht. Es ist das stolzeste und ruhmreichste sowjetische Monument in Belarus. Eine riesige Skulptur wurde auf dem Hügel angebracht und honoriert den Sieg der Sowjetunion über die Wehrmacht. Dieser Hügel wurde von den Belarussen buchstäblich mit den eigenen Händen gebaut – um die Sowjetunion sinnbildlich für immer auf Händen tragen zu können. Innerhalb des Kreises befindet sich ein Mosaik mit der sowjetischen Flagge und einer kyrillischen Inschrift mit der ungefähren Übersetzung „Der Stolz und die Ehre für die Sowjetunion – für immer“. Optisch ist dieses Monument ein imposanter und mächtiger Anblick – die Propaganda dahinter ist allerdings sehr zweifelhaft.

Jeder vierte Belarusse wurde im Zuge des Zweiten Weltkrieges getötet – das sind 25 Prozent der Bevölkerung. Fast zwei Millionen Menschen fanden während des Krieges den Tod – kein anderes Land musste solches Leid ertragen. Ist das überhaupt vorstellbar? Jeder Vierte in eurer Familie oder in eurer Heimatstadt? … aber lassen wir den Gedanken lieber Gedanke sein. 60 Kilometer außerhalb von Minsk befindet sich eine Grabstätte, die diesen Opfern gewidmet ist.

National Memorial of the Republic of Belarus – die Gedenkstätte von Chatyn. Chatyn ist das traurige Symbol für einen Genozid, der seinesgleichen sucht. Unzählige Dörfer wurden innerhalb weniger Jahre auf brutalste Art und Weise ausradiert. Im Jahr 1943 rückte die Wehrmacht in Chatyn ein – ein Racheakt für einen Angriff auf eine deutsche Autokolonne. Man sperrte sämtliche Kinder, Frauen und die verbliebenen Männer in eine Scheune, die in Brand gesetzt wurde. 152 Menschen – davon 76 Kinder – starben an diesem Tag. Nur wenige überlebten – unter ihnen der Dorfschmied Josif Kaminski. Kaminski fand in den verbrannten Trümmern der Scheune seinen toten Sohn und trug ihn auf den Händen davon. So entstand dieses bedrückende Monument.

Der Komplex ist riesig und unübersichtlich – aber Yuri versuchte, uns die gesamte Symbolik zu erklären. Wir standen anschließend vor hunderten Gräbern, die mit Gedenktafeln und Blumen verziert waren. Wir fragten, ob die Opfer von Chatyn hier begraben sind. Aber Yuri schüttelte nur den Kopf und sagte: „Nein – jedes dieser Gräber steht für ein verbranntes Dorf, und insgesamt haben wir hier über 600 Grabsteine verteilt.“ Ich kann euch leider nicht erklären, warum mich solche historischen und verstörenden Orte anziehen. Irgendwas stimmt mit mir nicht – aber diese Emotionen, diese Geschichten, diese Hintergrundinformationen … ich kann es euch einfach nicht erklären … und muss wieder einmal eine Überleitung finden …

Jetzt wird es richtig krank! Richtig, richtig krank! Willkommen im Familienfreizeitpark und Freilichtmuseum „Stalin Line“! Wir alle kennen Familienfreizeitparks – manche lieben sie, manche hassen sie. (Oh, wie sehr ich sie hasse 😅.) Vielleicht ein Riesenrad für die Verliebten oder eine Achterbahnfahrt für die Mutigen? Die Kleinen dürfen aufs Karussell – und wenn alle brav waren, gibt es Zuckerwatte und ähnliches ungesundes Zeug. Zwischendurch schießen wir auf ein paar Ballons und wippen zur fröhlichen Musik, die uns nach kurzer Zeit allerdings schon tierisch auf die Nerven geht. So stelle ich mir einen Familienpark vor – in Belarus ticken die Uhren allerdings ein klein wenig anders.

Dass sich dieser Freizeitpark irgendwo in der belarussischen Pampa befindet, erklärt sich wohl von selbst. (Wusstet ihr, dass es die Pampa wirklich gibt? Eine Grassteppe in Südamerika 🇧🇷 🤔 – aber egal jetzt.) Anstelle eines Riesenrades besteigt man hier sowjetische Bomber, statt der Achterbahn bucht man einen „Tank Ride“ – und statt mit Dartpfeilen auf Luftballons zu werfen, schnappt man sich eine AK-47 und ballert auf zerstörte Autowracks. Aber keine Sorge – auch für die Kleinen ist gesorgt: Sie dürfen sich sowjetische Uniformen anziehen und in den zahlreichen Bunkern „Capture the Flag“ spielen. Um die Atmosphäre etwas aufzupolieren, ertönt durch die massiven Lautsprecher ununterbrochen sowjetische Militärmusik. Und wer einmal eine Pause benötigt, kann sich gemütlich auf die Bänke setzen und die Stalinfiguren bewundern. Ein richtiger Spaß für Alt und Jung! 😅😅

Das Aufstellen von Joseph-Stalin-Monumenten und -Plakaten ist weltweit verboten – sogar in Russland 🇷🇺 und in seinem Geburtsland Georgien 🇬🇪 ist es gegen das Gesetz. Aber – hey, that’s Belarus. Man stelle sich vor, wir hätten irgendwo im Burgenland einen Adolf-Hitler-Erlebnispark … bitte nicht allzu lange darüber nachdenken 🙈🙈. Mit meinen letzten Zeilen werde ich bestimmt keine Pluspunkte sammeln – aber dieser Park (offizieller Name: „The Historical and Cultural Complex Stalin Line“) ist so krank, unglaubwürdig, lächerlich, skurril und einzigartig … ich hatte einen riesigen Spaß vor Ort.

Mein Fazit: Darf ich euch für Belarus eine Reiseempfehlung geben? Ich weiß es nicht.

Pro: Unglaublich sauber, günstig, sicher, historisch hochinteressant …

Contra: Politisch inakzeptabel und instabil, sprachliche Barriere, man fühlt sich nicht willkommen …

Sicherheit: Ein Pulverfass! Die politische Situation spitzt sich Tag für Tag mehr zu. Ich befürchte, dass der Kessel bald in die Luft fliegen wird. Solltet ihr Belarus wirklich bereisen wollen, überprüft die politischen Verhältnisse vorher genau.

Kosten: Ein paar Beispiele: Die Fahrt mit der Metro umgerechnet 30 Cent – ein Tagesausflug mit privatem Guide 25 Euro – Eintritte in Museen etc. zwischen 1 und maximal 3 Euro – ein Einzelzimmer in der Altstadt ca. 10 Euro – mittags fein essen gehen: irgendwas zwischen 2 und 3 Euro …

Aus der Kategorie „Im Nachhinein schlauer“: Ich habe mir sechs Tage Zeit genommen – zwei hätten für Minsk vollkommen gereicht. Ich wollte ein wenig herumfahren (zur Stadt Brest z. B. oder die berühmten Burgen und Schlösser besuchen) – allerdings hätte dies noch viel mehr Recherche benötigt. Eine detaillierte Planung ohne regionale Sprachkenntnisse ist scheinbar unmöglich.

Weiter geht die Reise in die Ukraine 🇺🇦 – ein Land im Kriegszustand …

 

Hier geht’s zum 9. Kapitel  Ukraine 🇺🇦